Der Heimatverein präsentiert: „Die Gedächtnislücke“

Der Heimatverein Dreis-Brück e.V. feiert 2020 sein 25-jähriges Jubiläum.

„Die Gedächtnislücke“ ist der Titel des Theaterstückes, dass anläßlich des Jubiläums von der Theatergruppe des Heimatvereines an den ersten beiden Wochenenden im Januar aufgeführt wird.

Zum Inhalt: Franz Kübele, ein vom Stress geplagter Ortsvorsteher einer ländlichen Gemeinde, ist vom Pech verfolgt. Zuerst vergisst er seinen Hochzeitstag und muss sich die Vorwürfe seiner Frau anhören. Dann kreuzt, wie jeden Tag, das überkandidelte Ehepaar Silberstein auf, um sich über den krähenden Hahn, die probende Blaskapelle und die läutenden Kirchturmglocken zu beschweren. Franz Kübele ist bereit, in allem nachzugeben, aber wie soll er einem Hahn das Krähen verbieten? Die Glocken hingegen will er eigenhändig abhängen. Der Versuch geht allerdings schief und Franz erhält einen Schlag auf den Kopf, der ihm das Gedächtnis für die letzten fünf Jahre raubt. Diese Situation nützt der gerissene Amtsdiener Pitter geschickt aus. Zunächst sorgt er für seine Beförderung. Dann löst er die Probleme der Silbersteins auf seine Weise. Auch die Sekretärin Hannelore trägt mit einer Heiratsanzeige dazu bei, dass die Lage in der Amtsstube alsbald eskaliert. Und damit auch alle im Dorf erfahren, was sich dort abspielt, erkauft sich die Schwatzbase Emma vom Lädchen nebenan die jeweils neuesten aber nicht unbedingt zutreffenden Gerüchte mit kleinen „Geschenken“.

Weitere Informationen zum Theaterstück und Kartenvorverkauf unter http://hv-dreis-brueck.de/